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The design and assessment of prospective randomised, controlled trials in orthopaedic surgery - mehr Infos


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Juli 2007

Korrekturosteotomie bei lateraler Tibiakopfimpression und Valgusfehlstellung

Operative Orthopädie und Traumatologie

Autor/en: René K. Marti, Gino M.M.J. Kerkhoffs, Maarten V. Rademakers

Operationsziel
Verbesserung der Gelenkkongruenz bei fehlverheilten Frakturen des lateralen Tibiaplateaus, Schmerzreduktion, Vorbeugung einer Arthrose.
Indikationen
Valgusfehlstellung der proximalen Tibia und damit verbundene intraartikuläre Impression des Tibiaplateaus
Kontraindikationen
Patienten in schlechtem Allgemeinzustand.
Hochgradiges Defizit der Kniegelenkfunktion.
Patientenalter > 65 Jahre.
Chronische Infektion.
Weichteilprobleme.
Unfähigkeit des Patienten, die Extremität nach der Operation abrollend zu belasten.
Operationstechnik
Tangentiale Osteotomie des mittlerer Fibuladrittels. Gerader lateraler oder parapatellarer Zugang zur lateralen proximalen Tibia. Laterale Arthrotomie des Kniegelenks. Proximale keilförmige öffnende („open wedge“) Osteotomie der Tibia. Intraartikuläre Korrektur der Impression des lateralen Tibiakondylus durch subchondrales Einstößeln von Spongiosa. Beurteilung der Achsenverhältnisse des Beins. Interposition kortikospongiöser Knochentransplantate zur Stützung der öffnenden Osteotomie. Bei Bedarf interne Fixation.
Weiterbehandlung
Kontinuierliche passive Bewegung bis 90° Flexion ab dem 1. postoperativen Tag. Nach Anlage einer stabilisierenden Schiene dürfen die Patienten 8 Wochen abrollend mobilisieren. Nach radiologischer Knochenheilung schrittweiser Aufbau der Belastung.
Ergebnisse
Zwischen 1977 und 1998 wurden 23 Patienten operiert. Zwei Fehlschläge waren zu verzeichnen, wovon einer in einer Arthrodese und der andere in einem totalen Gelenkersatz mündete. Nach durchschnittlich 14 Jahren (5–26 Jahre) wurden 21 Patienten nachuntersucht. Zwei Patienten litten unter einer signifikanten Verschlechterung der Arthrose, vier Patienten wiesen eine leicht progrediente Knorpeldegeneration auf, und bei 15 Patienten war das Ausmaß des Gelenkverschleißes unverändert. Durchschnittlich konnten der tibiofemorale Winkel um 8,6° (13– 4,4°), die Tibiakopfimpression um 6 mm (4–9 mm) und der Bewegungsumfang um 12° (0–20°) verbessert werden.
Pseudarthrosen fanden sich nicht.



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